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Beziehungscoaching

Die wichtigste Beziehung eines Lebens ist die Beziehung zu sich selbst.

Verändert sich die innere Welt, verändert sich automatisch auch die äußere.

Je besser die Beziehung zu sich selbst ist, desto besser werden die Außenbeziehungen.

Anders ausgedrückt: Unbefriedigende oder schlechte Beziehungen erzählen dir nicht nur etwas über dein Gegenüber, sondern vor allem eine Menge über dich.

In der Kindheit haben wir relativ wenig Auswahlmöglichkeiten, mit was oder wem wir uns umgeben. Das ändert sich mit zunehmendem Alter. Und doch kann es sein, dass sich manche Bereiche nie wirklich frei und unbeschwert anfühlen. Ob in Familie, Partnerschaft oder Beruf, im Freundes- oder Kolleginnenkreis – manche Themen und Konflikte scheinen in immer neuen Facetten ein Comeback nach dem anderen zu feiern. Das muss sich nicht immer in Streit äußern, sondern kann sich auch in Unzufriedenheit oder Trauer bis hin zu Depression ausdrücken.

Ich würde gerne sagen, dass es für jeden Konflikt genau eine Ursache gibt, aber so ist es nicht. Manche Lebenssituationen sind nur in Schichten zu erfassen und zu verändern. Mit jeder Schicht wird es einfacher und der innere Handlungsspielraum größer. Du merkst schneller, wo du ‚wie auf Knopfdruck‘ reagierst und wo deine blinden Flecken sind.

Es gibt schwierige Beziehungen, die sich verändern lassen, und es gibt solche, bei denen es besser ist, die Beziehung zu verlassen. Je tiefer man verstrickt ist, desto schwieriger fällt einem die differenzierte Betrachtung. Ich habe bisher nur sehr, sehr selten dazu geraten, eine Beziehung zu verlassen oder nicht, und dann hatte ich einen triftigen Grund. Mein Fokus liegt darauf, dass du dich und deine Beziehungsmuster besser erkennen und damit auch verändern kannst. Altlasten aus der Vergangenheit können noch einmal betrachtet und auch wertgeschätzt werden, weil schwierige Beziehungen oft sehr fruchtbare Lernfelder sind. Wie du deine Erkenntnisse dann in deinem Alltag umsetzt, liegt ganz bei dir.